Keinesfalls wird nachstehend der Versuch
einer erschöpfenden Klärung des Controlling unternommen, vielmehr sollen erste Orientierungspunkte -
vorzugsweise aus dem Blickwinkel der praktischen Unternehmensführung - gesetzt werden.
Von einem Controllingsystem werden wichtige
Steuerungsinformationen zur:
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Verteidigung bzw. Verbesserung der Wettbewerbsposition |
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Sicherung angemessener Gewinne |
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Wiedergewinnung bzw. Erhalt des finanziellen Gleichgewichts |
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Ausrichtung aller Ressourcen, insbesondere der humanen,
auf die Erreichung der Unternehmensziele |
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Initiierung und Begleitung von Produkt- und
Prozessinnovationen |
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ständigen Adaption des Unternehmens
an geänderte Markt- und Umweltbedingungen |
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besseren Beherrschung der vielfältigen
Unternehmensrisiken |
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erwartet. Zusammengefasst soll
Controlling die langfristige Unternehmenssicherung nachhaltig fördern. Daraus erwachsen
für den Controller u.a. folgende Aufgaben: |
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Organisation des Budgetierungsprozesses,
der in Kosten- und Erlösziele für Unternehmensbereiche und -abteilungen mündet |
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Durchführung von Abweichungsanalysen |
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Initiator von Gegensteuerungsmaßnahmen
und Innovationsprozessen |
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Aufbau bzw. Weiterentwicklung des betrieblichen
Berichtswesens |
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Aufbau und Pflege eines Informationssystems |
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betriebswirtschaftliche
Beratung der Unternehmensleitung |
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Aufbau und Pflege eines systematischen
Risikomanagements, |
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um nur die wichtigsten zu nennen. Tiefe Spuren sollte
das Controlling aber auch im operativen Tagesgeschäft hinterlassen, z.B. mit |
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verursachungsgerechten
Produkt-/Leistungskalkulationen |
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kurzfristige Erfolgsrechnungen nach Produkten, Kundengruppen,
Regionen, ... |
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erfolgreicher
Projektsteuerung |
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Finanz- und Liquiditätsrechnungen |
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Was-wäre-wenn-Analysen |
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Controlling strebt über die Transparenz eine Optimierung
der betrieblichen Wertschöpfungskette an. |
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